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	<title>Presse &#8211; Neue Energien West eG</title>
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	<description>Zwei Genossenschaften - ein Ziel</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jul 2024 09:10:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gesund gewachsen: Neue Energien West ziehen um</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2023/07/13/gesund-gewachsen-neue-energien-west-ziehen-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 13:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Grafenwöhr. Die Neuen Energien West haben es sich 2009 zur Aufgabe gemacht, regionale Energieversorgung und Wertschöpfung anzubieten. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit. Durch erfolgreiches Wachstum sind neue Räumlichkeiten nötig – sehr zum Glück der Stadt. „Sowas kann man also auch aus einer Bank machen“, staunte Bürgermeister Edgar Knobloch bei der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Grafenwöhr. Die Neuen Energien West haben es sich 2009 zur Aufgabe gemacht, regionale Energieversorgung und Wertschöpfung anzubieten. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit. Durch erfolgreiches Wachstum sind neue Räumlichkeiten nötig – sehr zum Glück der Stadt.</b></p>
<p>„Sowas kann man also auch aus einer Bank machen“, staunte Bürgermeister <strong>Edgar Knobloch </strong>bei der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der<strong><a href="https://www.neue-energien-west.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"> Neuen Energien West </a></strong>in der Alten Amberger Straße. Das Gebäude war einst Heimat der Schmidt- und dann Commerzbank.</p>
<p>Die Genossenschaft wurde 2009 gegründet und hatte seit 2010 ihren Standort bei den Stadtwerken in der Pechhofer Straße, erinnert sich Vorstand <strong>Helmut Wächter</strong>. Als regionaler Energieversorger ist das Ziel eine umweltfreundliche Energieversorgung mit regionaler Wertschöpfung.</p>
<h3 id="edgar-wir-haben-dein-raumproblem-geloest" class="wp-block-heading">„Edgar, wir haben dein Raumproblem gelöst“</h3>
<p>„Etwas Neues zu beginnen war ein Wagnis immer schon. Wenn die Pläne dann gelingen, um so schöner ist der Lohn“, zitiert Wächter den Autor <strong>Horst Winkler. </strong>Gemeinsam mit Geschäftsführer<strong>Bernhard Schmidt</strong> wirft er einen Blick zurück auf die Geschichte der Neuen Energien West. Einst wurden die Geschäfte vom Vorstand der Stadtwerke<strong> Helmut Amschler </strong>mitgeführt. 2015 wurde mit <strong>Alexandra Schopf </strong>die erste Mitarbeiterin eingestellt, <strong>Florian Schmeilzl </strong>und<strong> Barbara Sparrer</strong>folgten 2020 und 2021.</p>
<p>Aktuell stehen zwei Neueinstellungen an, weshalb die bisherigen Räumlichkeiten von 80 Quadratmetern zu klein wurden. Das Timing passt perfekt, denn die Stadt plant sowieso eine Sanierung der Verwaltungsgebäude – Kämmerei und Kasse, Bauamt, Standes- und Ordnungsamt sowie Bürgerbüro sollen einstweilen in die Stadtwerke umziehen, der freigewordene Platz kommt also mehr als gelegen. Wächter scherzt in Richtung Bürgermeister: „Edgar, wir haben dein Raumproblem gelöst.“</p>
<h3 id="die-genossenschaft-waechst" class="wp-block-heading">Die Genossenschaft wächst</h3>
<p>Nun hat die Neue Energien West 200 Quadratmeter mit sechs Büroräumen im Erdgeschoss und 80 Quadratmeter Lagerfläche im Keller angemietet. Der alte Tresor existiert übrigens noch. Mittlerweile sind an der interkommunalen Genossenschaft 20 Städte und Gemeinden des westlichen Landkreises auch die Stadtwerke von Grafenwöhr und Weiden, das Kommunalunternehmen Floß und die Bürger-Genossenschaft West beteiligt.</p>
<p>Aus einst 77 Gründungsmitgliedern am 8. Juni 2009 sind es heute 1.788 Mitglieder mit 47.916 Anteilen zu je 500 Euro, also einem regionalen Kapital von 23.958.000 Euro. „Mit Stolz können wir sagen, wir sind unter den drei größten Energiegenossenschaften in Bayern“, verkündet Geschäftsführer Schmidt, seit 2014 im Amt.</p>
<h3 id="wachstum-wird-fortgesetzt" class="wp-block-heading">Wachstum wird fortgesetzt</h3>
<p>Begann man im Gründungsjahr 2009 noch mit der Errichtung von drei Dach-Photovoltaik-Anlagen mit 50 kWpeak waren es 2010 schon sieben mit Dach-PV mit 241 kWpeak und zwei Freiland-PV-Anlagen mit 3,1 Megawattpeak. 2016 kaufte die Genossenschaft erstmals zwei Windkraftanlagen bei Creußen mit 48,8 Megawatt Nennleistung. Über die Jahre wurden weitere Anlagen dazugekauft oder errichtet, sodass heute eine Gesamtleistung von 42,4 MWpeak Sonne und 4,8 Megawatt Wind erzeugt wird: „Damit können wir rechnerisch 13.500 Vierpersonenhaushalte mit Strom versorgen.“</p>
<p>Die Planungen gehen aber weiter, verrät Schmidt. Weitere 200 MWpeak Sonnen- und 50 MW Windenergie sind in der Pipeline. Der nächste Schritt soll die Optimierung der Stromtarife und der Einstieg in den Stromhandel sein. „Die Möglichkeit zur Stromspeicherung wird laufend geprüft. Sobald eine wirtschaftliche Rechnung für uns aufzustellen ist, werden wir in diesem Bereich ebenfalls einsteigen“, sagt Schmid.</p>
<p>Bürgermeister Knobloch freut sich über die Erweiterung und das Festhalten am Standort Grafenwöhr: „Ihr seid zwar flügge geworden und verlässt das Nest, werdet aber keine Zugvögel, sondern bleibt in Grafenwöhr.“<strong> Udo Greim, </strong>Vorstand der angeschlossenen Bürgerenergiegenossenschaft West mit über 1.450 Mitgliedern, greift die Naturmetapher auf, bezieht sich aber auf Flora statt Fauna: „Geboren als kleines Pflänzchen wurde der Blumentopf nun zu klein. Der Topf hier passt nun erst mal und es sollen reichlich Früchte entstehen.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konzept über eine Photovoltaikanlage bei Eschenbach vorgestellt</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2023/07/13/konzept-ueber-eine-photovoltaikanlage-bei-eschenbach-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 13:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Eschenbach. Elektrischer Strom wird immer wichtiger werden. Vor allem &#8222;grüner Strom&#8220;. Dazu soll in der Nähe von Eschenbach nun die Aufstellung eines Bebauungsplanes geben, der das Sondergebiet Agri-Freiflächenphotovoltaikanlage Trag beinhaltet. Vor mehr als zwei Jahren hatte Andreas Wilczek, damals Sprecher der interkommunalen Genossenschaft Neue Energien West eG, im Eschenbacher Stadtrat einige Überlegungen vorgetragen, bei Trag&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eschenbach. Elektrischer Strom wird immer wichtiger werden. Vor allem &#8222;grüner Strom&#8220;. Dazu soll in der Nähe von Eschenbach nun die Aufstellung eines Bebauungsplanes geben, der das Sondergebiet Agri-Freiflächenphotovoltaikanlage Trag beinhaltet.</b></p>
<p>Vor mehr als zwei Jahren hatte <strong>Andreas Wilczek</strong>, damals Sprecher der interkommunalen Genossenschaft Neue Energien West eG, im Eschenbacher Stadtrat einige Überlegungen vorgetragen, bei Trag etwa zwölf Hektar bisher landwirtschaftlich genutzter Fläche für eine PV-Anlage nutzen zu können. Vorgespräche mit der Bayernwerk-Netz GmbH hatten damals stattgefunden und die Leistung der Anlage war mit acht Millionen KW-Stunden geplant. Dies hätte für die Versorgung von 2.500 Haushalten gereicht und rund 800.000 Litern Heizöl entsprochen. Die Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren wurde mit einem Grundwert von 5,5 Cent angegeben. Das und vor allem, weil wertvolle Ackerflächen für 30 Jahre verloren gewesen wären, führte zu Diskussionen im Eschenbacher Stadtrat, der den Antrag mehrheitlich ablehnte.</p>
<p>Anfang 2021 ließ <strong>Peter Hermann Maier</strong>, Gründer der curamik/Rogers, das Projekt wieder aufleben, allerdings unter neuen Vorzeichen. Dieses Mal mit Doppelnutzung als Agri-PV-Anlage. So, wie es Bürgermeister <strong>Markus Gradl</strong> und der Stadtrat vorgegeben hatten. Der Beschluss zur Einleitung der 17. Änderung des Flächennutzungsplans „Sondergebiet Agri-Freiflächenphotovoltaikanlage Trag“ wurde darauf im September 2022 gefasst.</p>
<h3 id="was-bedeutet-agri" class="wp-block-heading">Was bedeutet AGRI?</h3>
<p>Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bezeichnet ein Verfahren zur gleichzeitigen Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Nahrungsmittelproduktion – die Flächen sind zu 85 Prozent weiterhin für die Landwirtschaft verfügbar – und zur PV-Stromerzeugung. Damit steigert Agri-PV die Flächeneffizienz und ermöglicht den Ausbau von Photovoltaik bei gleichzeitigem Erhalt landwirtschaftlich nutzbarer Flächen.</p>
<h3 id="vorstellung-der-ersten-planungen" class="wp-block-heading">Vorstellung der ersten Planungen</h3>
<p><strong>Manfred Neidl</strong> vom Büro Neidl und Neidl Landschaftsarchitekten aus Sulzbach-Rosenberg stellte daraufhin die Planungen vor. „Der neue Planungsvorschlag ist eine AGRI-Bebauungsanlage, das für uns auch etwas Neues ist“. Um dies bauen zu können, braucht es eine Bauleitplanung, also eine Änderung des Flächennutzungsplanes und einen Bebauungsplan. Hier wird die Öffentlichkeit und die Träger der öffentlichen Belange beteiligt. „Wir gehen jetzt Schritt für Schritt in diese Planung ein, unter Beteiligung der Stadt“, so Neidl.</p>
<h3 id="insgesamt-etwa-43-hektar" class="wp-block-heading">Insgesamt etwa 43 Hektar</h3>
<p>Insgesamt geht es um eine Fläche von etwa 43 Hektar, die an der Staatsstraße 2168 bei Trag zwischen Eschenbach und Grafenwöhr liegt. Derzeit sind die Flächen landwirtschaftlich genutzt und durch verschiedene Flurwege getrennt. Dadurch würden einzelne, umzäunte Photovoltaikfelder entstehen. Die Höhe der Anlage beträgt maximal 5,5 Meter und einberechnet werden Gebäude (Technik und Trafos für die Anlagen) mit insgesamt etwa 250 Quadratmetern. Der Zaun wird 2,50 Meter hoch.</p>
<p>„Ausgleichsflächen können wir hier höchstwahrscheinlich vermeiden, da die Ackernutzung möglich ist“, betonte Neidl. 25 Prozent der Gesamtfläche seien als Grünland geplant, davon 15 Prozent dauerhafte Blühstreifen zur Verbesserung der Artenvielfalt und der Biodiversität sowie zehn Prozent für einen Pächter als Stilllegungsfläche. Die Abstandfläche der Module beträgt elf Meter, unter den Modulen befindet sich der 1,65 Meter breite Blühstreifen und dazwischen bleiben circa neun Meter bearbeitbare Ackerfläche. „Die Modulreihen, die hier entstehen sollen, sind nicht wie üblich fest nach Süden ausgerichtet, sondern wandern beweglich im Tagesverlauf von Osten nach Westen und sind sogenannte Einachs-Tracker.“ Dadurch habe ich eine bedeutend größere Ertragsmenge an elektrischer Energie“, wusste der Landschaftsarchitekt.</p>
<div class="block-box block-box--infobox-info">
<div class="block-box__inner">
<h3 id="40-millionen-kilowattstunden-gruenstrom" class="wp-block-heading">40 Millionen Kilowattstunden Grünstrom</h3>
<p>Die neue Anlage wird etwa 40 Millionen Kilowattstunden Grünstrom erzeugen und kann damit rechnerisch etwa 12.500 Haushalte versorgen. Also etwa das Fünffache dessen, was vor drei Jahren geplant war.</p>
</div>
</div>
<h3 id="stadtrat-nimmt-planaenderung-an" class="wp-block-heading">Stadtrat nimmt Planänderung an</h3>
<p>Daraufhin nahm der Stadtrat den Entwurf zur 17. Änderung des Flächennutzungsplans des Landschaftsarchitekturbüros Neidl und Neidl und die Begründung zur Kenntnis und akzeptierte diesen in der vorliegenden Form. Die Verwaltung wurde nun beauftragt, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit in Form einer einmonatigen Auflage des Vorentwurfs und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange durchzuführen. Zusätzlich nahm der Stadtrat den Vorentwurf des Bebauungsplans des in der Fassung vom 30. März und der Begründung zur Kenntnis und akzeptierte diesen in der vorliegenden Form.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Photovoltaik-Freiflächen in Speinshart</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2023/07/13/neue-fotovoltaik-freiflaechen-in-speinshart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 13:23:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Speinshart. Auf der früheren Bauschuttdeponie der Gemeinde soll ein „Solarpark Hallbühl“ entstehen. Als gut geeignet für ein weiteres Sonnenkraftwerk unweit des bereits bestehenden Solarparks Barbaraberg bewerten Bürgermeister und Rat das ehemalige Bauschuttgelände der Gemeinde nördlich der Kreisstraße NEW 5, rund 750 Meter vom Klosterdorf entfernt, eine Konversionsfläche, die mit einigen landwirtschaftlichen Grundstücken etwa 57.300 Quadratmeter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Speinshart. Auf der früheren Bauschuttdeponie der Gemeinde soll ein „Solarpark Hallbühl“ entstehen.</b></p>
<p>Als gut geeignet für ein weiteres Sonnenkraftwerk unweit des bereits bestehenden Solarparks Barbaraberg bewerten Bürgermeister und Rat das ehemalige Bauschuttgelände der Gemeinde nördlich der Kreisstraße NEW 5, rund 750 Meter vom Klosterdorf entfernt, eine Konversionsfläche, die mit einigen landwirtschaftlichen Grundstücken etwa 57.300 Quadratmeter umfasst. Ein Großteil der Grundstücke ist im Besitz der Gemeinde. Ausgelegt ist die Anlage auf 6,9 Megawatt Peak. Die Interkommunale Genossenschaft „NEW-Neue Energien West“ in Grafenwöhr rechnet als Vorhabensträger mit einer Solarstromerzeugung zur Bedarfsdeckung von etwa 1.700 Haushalten.</p>
<p>Im Auftrag der Energiegenossenschaft stellte Landschaftsarchitekt <strong>Matthias Blank </strong>aus Pfreimd nach Einleitung des Bauleitverfahrens im Januar 2023 nun die Ergebnisse der ersten Behörden- und Bürgeranhörung und der Träger öffentlicher Belange vor. Inhaltlich sei das ein Prozedere ohne dramatische Bedenken, wie der Planer anmerkte. Auch Bürgermeister <strong>Albert Nickl </strong>bekräftigte: „Es gibt von Behördenseite keine grundsätzlichen Einwendungen“.</p>
<h3 id="details-mussten-noch-geklaert-werden" class="wp-block-heading">Details mussten noch geklärt werden</h3>
<p>Themen in der folgenden Abwägung waren Forderungen und Anregungen des Landratsamtes zur künftigen Nachnutzung und Rückbauverpflichtung, zur naturschutzrechtlichen Bilanzierung, zur Ausweisung von Ausgleichsflächen und zum Boden- und Jagdschutz. Planerisch zurückgenommen wurde vom Gremium die östliche Zufahrt zum künftigen PV-Gelände. Damit reagierte der Rat auf Bedingungen des Staatlichen Bauamtes Amberg. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten empfahl unter anderem die Errichtung einer AGRI-PV-Anlage, auf die allerdings der Vorhabensträger wegen der relativ geringen Größe des Projekts verzichtet.</p>
<p>Einverstanden waren die Gemeinderäte mit einer weiteren Forderung des Landwirtschaftsamtes. Die Abteilung Forsten regt ein Haftungsverzicht gegenüber den angrenzenden Waldbesitzern an, etwa bei Schäden an der Anlage durch Schnee- und Windbrüche aus dem angrenzenden Waldbestand.</p>
<h3 id="es-gab-auch-gegenstimmen" class="wp-block-heading">Es gab auch Gegenstimmen</h3>
<p>Schon bei den einzelnen Abwägungsbeschlüssen gab es jeweils zwei Gegenstimmen, die sich beim zusammenfassenden Billigungs- und Auslegungsbeschluss zur Änderung des Flächennutzungsplanes und für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Solarpark Hallbühl“ fortsetzten. Wie schon beim Aufstellungsbeschluss protestierte Gemeinderat<strong> Josef Rupprecht</strong>: „Wir verblödeln Flächen“. Auch die Ausgleichsflächen-Berechnung bezeichnete der Vollerwerbslandwirt als Augenwischerei. Eine weitere Gegenstimme kam von Gemeinderat <strong>Johann Meyer.</strong></p>
<p>Mit dem Abschluss der nächsten Verfahrensrunde rechnet Bürgermeister Albert Nickl in rund drei Monaten. Dann hofft der Gemeindechef auf eine zügige Rechtsgültigkeit der Planungen. Ergänzend kündigte der Bürgermeister einen Durchführungsvertrag mit der Grafenwöhrer Energiegenossenschaft als Partner der Gemeinde an. Mit dem Baubeginn rechnet Nickl bereits im Herbst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über 24,2 Millionen Euro in &#8222;Erneuerbare&#8220;</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2023/06/28/ueber-242-millionen-euro-in-erneuerbare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 13:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wir können auf unsere Genossenschaft stolz sein. Sie, liebe Mitglieder stellen das regionale Eigenkapital, das unsere Genossenschaft so stark macht&#8220;, freute sich Stefan Dötsch, Aufsichtsratsvorsitzende der Bürger-Energiegenossenschaft West. In 14 Jahren seien über 24,2 Millionen Euro in Erneuerbare Energien geflossen. Jeder Mitbürger könne sich an der Genossenschaft beteiligen. Anhand einer Grafik erklärte Dötsch die beiden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wir können auf unsere Genossenschaft stolz sein. Sie, liebe Mitglieder stellen das regionale Eigenkapital, das unsere Genossenschaft so stark macht&#8220;, freute sich Stefan Dötsch, Aufsichtsratsvorsitzende der Bürger-Energiegenossenschaft West. In 14 Jahren seien über 24,2 Millionen Euro in Erneuerbare Energien geflossen. Jeder Mitbürger könne sich an der Genossenschaft beteiligen.</p>
<p>Anhand einer Grafik erklärte Dötsch die beiden Genossenschaften NEW Neue Energien und Bürgergenossenschaft West. Gemeinsam haben beide zu einer bisherigen Investitionssumme von circa 82 Millionen Euro beigetragen. Bisher sind 22 Kommunen, Stadtwerke und Kommunalverbände Mitglieder in der NEW eG. Die Bürger-Energiegenossenschaft West ist das größte Mitglied (Stand 31. Dezember 2022: 1784 mit 47603 Anteilen).</p>
<h2 class="mt-es-subheading mt-es-subheading">Solide und nachhaltig</h2>
<p>Attraktiv mache eine Beteiligung solide Anlageform für die Bürger; abseits von Großbanken, Aktien- und Börsenfonds sowie eine stabile und überdurchschnittliche Rendite bei jährlicher Kündigungsfrist. &#8222;Vor allem aber ist es die nachhaltige Förderung des Umweltgedankens, dass sich viele Bürger beteiligen&#8220;, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende.</p>
<p>Erfreulich sei, dass es in Deutschland bei der Stromversorgung 2023 bis jetzt einen prozentuellen Anteil von 57,1 Prozent an erneuerbaren Energien gibt. &#8222;Aber die Energiewende und die Regionale Energieerzeugung müssen weiterhin ausgebaut und priorisiert werden&#8220;, fordert Dötsch. Gesetzt werde auf das Motto der Genossenschaft: &#8222;Aus der Region &#8211; für die Region&#8220;.</p>
<p>In Vertretung von Udo Greim trug Vorstand Johann Mayer den Geschäftsbericht für das Jahr 2022 vor. Der Jahresüberschuss betrug 912 019,07 Euro (Vorjahr 473 754,17 Euro) und der Bilanzgewinn 866 385,40 Euro (Vorjahr: 410 439,95 Euro). Für das Jahr 2022 hat der Aufsichtsrat beschlossen, die gezeichneten Anteile mit 3,25 Prozent zu verzinsen und auszuschütten. Es gab eine einheitliche Zustimmung vonseiten der Mitglieder. Lob gab es von Bürgermeister Edgar Knobloch: &#8222;Die Genossenschaft ist der Zeit weit voraus.&#8220;</p>
<div class="field field-dnt-body-cmp field-body">
<h2 class="mt-es-subheading mt-es-subheading">Windanlage vor Genehmigung</h2>
<p>Informationen erhielten die Mitglieder auch vom Geschäftsführer der NEW eG Bernhard Schmidt. Zur Windanlage beim Hessenreuther Berg etwa werde Ende des Jahres die Genehmigung erwartet.</p>
<p>&#8222;CO2-Reduzierung, Klimaschutz und Versorgungssicherheit sind Themen, denen man nirgends mehr auf der Welt ausweichen kann. Wir können nicht die Welt retten, aber unseren persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten&#8220;, lautete der Aufruf von Stefan Dötsch.</p>
</div>
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</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Energien West mit neuen Mitarbeitern</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2023/06/17/neue-energien-west-mit-neuen-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 13:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neue-energien-west.de/?p=138</guid>

					<description><![CDATA[Grafenwöhr. Christa Busch und Tobias Zelezny verstärken in Zukunft die Neuen Energien West. Vorsitzender Helmut Wächter und Geschäftsführer Bernhard Schmidt freuen sich, die neuen Gesichter begrüßen zu dürfen. Die Neuen Energien West sind seit ihrer Gründung 2009 kräftig gewachsen. Anfang des Jahres ist die Energiegenossenschaft nun in neue Räumlichkeiten in der Alten Amberger Straße in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Grafenwöhr. Christa Busch und Tobias Zelezny verstärken in Zukunft die Neuen Energien West. Vorsitzender Helmut Wächter und Geschäftsführer Bernhard Schmidt freuen sich, die neuen Gesichter begrüßen zu dürfen.</b></p>
<p>Die Neuen Energien West sind seit ihrer Gründung 2009 kräftig gewachsen. Anfang des Jahres ist die Energiegenossenschaft nun in neue Räumlichkeiten in der Alten Amberger Straße in Grafenwöhrer umgezogen. Mit dem Wachstum entstehen neue Aufgaben – Weshalb nun die Belegschaft auch gewachsen ist.</p>
<h3 id="mitgliederbetreuung-und-bauueberwachung" class="wp-block-heading">Mitgliederbetreuung und Bauüberwachung</h3>
<p>Vorsitzender <strong>Helmut Wächter</strong> und Geschäftsführer <strong>Bernhard Schmidt</strong> freuen sich nun mit <strong>Christa Busch</strong> und <strong>Tobias Zelezny</strong> zwei neue Mitarbeiter begrüßen zu dürfen. Busch ist 49 Jahre alt und kommt aus der Nachbarstadt Eschenbach. Sie ist gelernte Bürokauffrau und war zuletzt in der Verwaltung bei der Card Collection GmbH tätig. Ihr Aufgabenbereich bei den Neuen Energien West soll die Mitgliederbetreuung sein.</p>
<p>Zelezny stammt aus Münchsreuth und hat bei IEM Fördertechnik in Kastl eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker absolviert. Zuletzt war er bei Cherry in Bayreuth als Schichtleiter in der Fertigung beschäftigt. Aktuell macht Zelezny eine Weiterbildung zum technischen Betriebswirt. Sein Tätigkeitsbereich bei den Neuen Energien West soll die Bauüberwachung Projektierung und der Vertrieb sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Energien West: Geld soll „im Gäu“ bleiben</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2023/04/25/neue-energien-west-geld-soll-im-gaeu-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 13:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Trabitz. Geschäftsführer Bernhard Schmidt und Aufsichtsratsmitglied Alexander Goller skizzierten in der Aprilsitzung des Trabitzer Gemeinderats die Entwicklung und das aktuelle Angebotsspektrum von „Neue Energien West“ (NEW). Mit acht Gemeinden des „Vier Städtedreieck“-Raums im westlichen Kreis Neustadt fing 2009 alles an. Heute tragen 22 Kommunen von Immenreuth und Krummennaab bis Auerbach und Floß, zwei Kommunalunternehmen sowie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Trabitz. Geschäftsführer Bernhard Schmidt und Aufsichtsratsmitglied Alexander Goller skizzierten in der Aprilsitzung des Trabitzer Gemeinderats die Entwicklung und das aktuelle Angebotsspektrum von „Neue Energien West“ (NEW).</b></p>
<p>Mit acht Gemeinden des „Vier Städtedreieck“-Raums im westlichen Kreis Neustadt fing 2009 alles an. Heute tragen 22 Kommunen von Immenreuth und Krummennaab bis Auerbach und Floß, zwei Kommunalunternehmen sowie rund 1.800 Mitglieder der als Co-Financier fungierenden „Bürgerenergie“ die Genossenschaft „Neue Energien West“ (NEW), die sich obendrein zum Herzstück eines arbeitsteiligen Netzwerks aus zwölf Unternehmen gemausert hat.</p>
<p>„Wie kann man die steigenden Energiekosten in den Griff bekommen?“ Diese Frage habe auch schon am Anfang der NEW-Gründung gestanden, blickte Schmidt zurück. Die Antwort habe nur lauten können: Aufbau einer regionalen und regenerativ-ökologischen Stromerzeugung, die leistungsfähig genug sein sollte, um die Region bis 2030 unabhängig von Elektrizität aus fossilen und nuklearen Quellen zu machen.</p>
<h3 id="mit-drei-dach-photovoltaik-anlagen-klein-angefangen" class="wp-block-heading">Mit drei Dach-Photovoltaik-Anlagen klein angefangen</h3>
<p>Mit drei Dach-Photovoltaik-Anlagen habe man klein angefangen, heute seien die Dach- und Freiland-Solarstromanlagen für eine potenzielle Gesamtleistung von 42,4 Megawatt Peak (MW Peak) gut. Hinzu kämen 4,8 Megawatt aus den Windkraftanlagen bei Creußen und seit 2019 das Nahwärmenetz für Trabitz samt Biogasanlage „Energiehof Blankenmühle“. In Vorbereitung sei eine Kapazitätssteigerung auf 200 MW Peak Solar- und 50 MW Windenergie.</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bevor diese Gelder zu Investoren nach Hamburg, München oder gar ins Ausland abfließen, setzen wir uns lieber drauf, denn was bei uns „im Gäu“ erwirtschaftet wird, soll auch bei uns bleiben.<cite>Bernhard Schmidt</cite></p></blockquote>
<p>Die Anlagen, so Schmidt, habe man teils von anderen verkaufswilligen Betreibern erworben, um sicherzustellen, dass das aus der Energieerzeugung erwirtschaftete Geld in der Region bleibe. Doch habe die NEW auch eigene Anlagen errichtet, wie etwa die Solarparks bei Höflas, Kalkhäusl und Cadolzburg: „Hierfür wurden keine landwirtschaftlich genutzten Flächen, sondern ausschließlich Konversionsflächen auf ehemaligem Mülldeponiegelände verwendet“.</p>
<h3 id="vorreiter-in-bayern" class="wp-block-heading">Vorreiter in Bayern</h3>
<p>Rund 800 Kunden bezögen zurzeit ihren Strom auf der Grundlage des eigenen Regionalstrom-Tarifs, den die NEW 2014 als erste regionale Energiegenossenschaft Bayerns eingeführt habe. Die Investitions- und Renditeauszahlungspolitik der Genossenschaft, die zu den drei größten Energiegenossenschaften Bayerns zähle, sei auf langfristige Energieerzeugung vor Ort, nicht auf das schnelle Geld gerichtet, unterstrich der Geschäftsführer: „Wer mehr Rendite will, dem empfehlen wir, nicht bei uns Mitglied zu werden, sondern sein Geld lieber in Aktienfonds zu investieren. Wir wären nicht so erfolgreich, wenn wir es anders handhaben würden.“</p>
<h3 id="bedarfsgerechter-und-flexibler-betrieb" class="wp-block-heading">Bedarfsgerechter und flexibler Betrieb</h3>
<p>Nach diesen allgemeinen Ausführungen stellte <strong>Bernhard Schmidt</strong> einige Einzelprojekte vor wie den Solarpark Cadolzburg mit einer jährlichen Energieausbeute von 10,5 Millionen Kilowattstunden oder den Energiehof Blankenmühle, der als Herz des Trabitzer Wärmenetzes gut drei Millionen Kilowattstunden Wärmeenergie pro Jahr für 65 Anschließer erzeuge.</p>
<p>Gegenwärtig arbeite man daran, den Energiehof bis 2025 für den dann gesetzlich vorgeschriebenen „Flexbetrieb“ zuzurüsten, informierte Schmidt. Hierfür werde die alte Mühle abgerissen, um Platz für ein neues Gärrestelager zu schaffen. Zwei der vier bestehenden Blockheizkraftwerke würden abgebrochen, weil sie veraltet seien, dafür aber ein neues Kraftwerk gebaut. Größere Biogas- und Wärmespeicher stellten den bedarfsgerechten flexiblen Betrieb der Anlage vorerst bis 2034 sicher,</p>
<h3 id="durch-energiespeicher-flexibel-versorgen" class="wp-block-heading">Durch Energiespeicher flexibel versorgen</h3>
<p>Die Energiegenossenschaft sei fähig und willens, noch weitere Anlagen neu zu errichten oder zu erwerben sowie andere Genossenschaften in deren Ausbauarbeit zu unterstützen, betonte Schmidt weiter. Für eine bedarfsgerechte Versorgung mit regenerativ erzeugtem Strom wolle man sich intensiv dem Bau von Energiespeichern in Batterieform oder als Wasserstoffspeicherwidmen: „Diese Energieträger bewahren Energie auf, die über den aktuellen Bedarf hinaus bei starkem Sonnenschein oder Wind erzeugt wird.“</p>
<p>Um die Kunden zu einem Stromverbrauch entsprechend dem Energieangebot zu motivieren, denke man aber auch über einen „Flextarif“ nach, wie ihn die Stadtwerke Hassfurt schon anböten: „Tagsüber bei Sonnenschein ist der Strombezug wesentlich billiger als abends und nachts bei Dunkelheit und relativer Windstille.“ Schließlich sei die NEW an dem ehrgeizigen Projekt der Bioabfallvergärungsanlage (BAVA) Nordoberpfalz bei Kalkhäusl beteiligt, die im großen Maßstab Bioabfälle, etwa aus den häuslichen braunen Tonnen, aber auch aus Großküchen, Schlachthöfen oder Bäckereien, in Strom und Wärme umwandeln solle.</p>
<p>An der Bürgerenergiegenossenschaft könnten sich „natürliche Personen“ jeweils mit maximal 50.000 Euro beteiligen, ein Geschäftsanteil koste 500 Euro. Aufsichtsratsmitglied <strong>Dr. Alexander Goller</strong> merkte noch an, dass Kommunen im Rahmen des jüngst gegründeten „Klimaschutznetzwerks“ zum Auf- und Ausbau von Nahwärmenetzen ermuntert werden sollen.</p>
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		<title>NEW-Verantwortliche halten bei Termin in Kemnath Netzausbau für Energiewende für nötig</title>
		<link>https://neue-energien-west.de/2022/05/31/lorem-ipsum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Biersack]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 11:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Beschleunigung der Energiewende ist im politischen Berlin derzeit eines der Top-Themen. Damit der Umbau noch mehr Fahrt aufnimmt, müssen aber noch praktische Probleme aus dem Weg geräumt werden. SPD-Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch tauschte sich deshalb an der Freiflächen-Photovoltaikanlage bei Kemnath mit Vertretern der Neue Energien West (NEW) eG darüber aus, worauf hier noch zu achten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beschleunigung der Energiewende ist im politischen Berlin derzeit eines der Top-Themen. Damit der Umbau noch mehr Fahrt aufnimmt, müssen aber noch praktische Probleme aus dem Weg geräumt werden. SPD-Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch tauschte sich deshalb an der Freiflächen-Photovoltaikanlage bei Kemnath mit Vertretern der Neue Energien West (NEW) eG darüber aus, worauf hier noch zu achten ist, informiert dessen Büro in einer Pressemitteilung.</p>
<p>NEW-Geschäftsführer Bernhard Schmidt lobte das sogenannte Osterpaket als Schritt in die richtige Richtung. &#8222;Bei einigen Details erhoffen wir uns aber noch eine Konkretisierung, damit die sehr ambitionierten Ausbauziele auch wirklich erreicht werden können.&#8220; So könnten der Netzausbau und Bau von Umspannwerken schon jetzt kaum mit dem Zubau der Anlagen mithalten. Hier sehen die NEW-Verantwortlichen insbesondere das Bayernwerk als maßgeblichen Netzbetreiber in der Pflicht.</p>
<p>Auch die Ausnahmen für Bürgerenergiegenossenschaften bei Ausschreibungen bewertete Schmidt als richtigen Schritt. Er wünschte sich aber eine weitere Entbürokratisierung, &#8222;um das Ausbauziel für 2030 erreichen zu können.&#8220;</p>
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